Dumme, geschäftsschädigende Google-KI >
Verfasst: 10.04.2026, 23:00
Oder; warum sollte die KI von Google besser oder schlauer oder nicht genauso dumm, stupide sein wie die anderer Anbieter?
Um was geht es?
Wer im Internet (auch Google) nach Anwaltshotline (Rechtsberatung sofort am Telefon), Rechtsberatung online etc sucht stösst zwangsläufig auch auf das Angebot unseres Kooperationspartners die Website www.rechtsrathotline.de, was soweit ja in Ordnung ist.
Und natürlich glaubt auch Google auf KI nicht verzichten zu können.
Google bietet also auch an "Du kannst Dir zu den gefundenen Ergebnissen etwas von unserer KI erzählen lassen.
Und dann wird es für www.rechtsrathotline.de unangenehm. Denn die KI erzählt einem "Wissensdurstigen" das Angebot der Sie sei veraltet, schreckt ihn also ab.
Dem ist natürlich nicht so.
Aber, wie kommt die KI von Google zu so einem "vernichteten" Urteil.
Antwort, sie bezieht sich auf eine fremde Website "jurawiki,de", die rechtsrathotline.de vor langer Zeit als Empfehlung listete und interpretiert das dort Geschriebene, frei von jeder Logik, völlig falsch.
So stellt sich das bei Google dar:
Unten, der Hinweis der Google-KI, oben rechts die Quelle woher sie das haben will.
Es handelt sich um die eine Seite von juraWiki.de
https://www.jurawiki.de/AnwaltsHotline# ... .org%20ein.
Wer die Seite aufruft findet sofort oben den Hinweis:
"Das Projekt “JuraWiki” wurde archiviert. Es ist weiterhin online, jedoch nicht mehr aktiv. Man kann also keine Seiten mehr bearbeiten. Alle Informationen, die Sie hier finden, sind also potenziell veraltet.
JuraWiki teil also mit, dass IHRE Inhalte potenziell veraltet sind. Also veraltet sein können.
Die Google-KI macht aber daraus: Die verlinkten Websites sind veraltet.
Auch der Hinweis "Wurde in andere Angebote integriert" ist völliger Quatsch. Fantasie einer fantasierenden, dummschwätzenden Ki.
Im Klartext heisst das, dass jeder der von Jurawiki verlinkt wurde von der Google-KI als veraltet "niedergemacht" wird, der Hinweis kommt: Das Angebot ist veraltet, was potenziell falsch und somit geschäftsschädigend ist.
Insofern besteht also gegenüber Google, als Verantwortliche für Ihre KI, ein Unterlassungsanspruch.
Um was geht es?
Wer im Internet (auch Google) nach Anwaltshotline (Rechtsberatung sofort am Telefon), Rechtsberatung online etc sucht stösst zwangsläufig auch auf das Angebot unseres Kooperationspartners die Website www.rechtsrathotline.de, was soweit ja in Ordnung ist.
Und natürlich glaubt auch Google auf KI nicht verzichten zu können.
Google bietet also auch an "Du kannst Dir zu den gefundenen Ergebnissen etwas von unserer KI erzählen lassen.
Und dann wird es für www.rechtsrathotline.de unangenehm. Denn die KI erzählt einem "Wissensdurstigen" das Angebot der Sie sei veraltet, schreckt ihn also ab.
Dem ist natürlich nicht so.
Aber, wie kommt die KI von Google zu so einem "vernichteten" Urteil.
Antwort, sie bezieht sich auf eine fremde Website "jurawiki,de", die rechtsrathotline.de vor langer Zeit als Empfehlung listete und interpretiert das dort Geschriebene, frei von jeder Logik, völlig falsch.
So stellt sich das bei Google dar:
Unten, der Hinweis der Google-KI, oben rechts die Quelle woher sie das haben will.
Es handelt sich um die eine Seite von juraWiki.de
https://www.jurawiki.de/AnwaltsHotline# ... .org%20ein.
Wer die Seite aufruft findet sofort oben den Hinweis:
"Das Projekt “JuraWiki” wurde archiviert. Es ist weiterhin online, jedoch nicht mehr aktiv. Man kann also keine Seiten mehr bearbeiten. Alle Informationen, die Sie hier finden, sind also potenziell veraltet.
JuraWiki teil also mit, dass IHRE Inhalte potenziell veraltet sind. Also veraltet sein können.
Die Google-KI macht aber daraus: Die verlinkten Websites sind veraltet.
Auch der Hinweis "Wurde in andere Angebote integriert" ist völliger Quatsch. Fantasie einer fantasierenden, dummschwätzenden Ki.
Im Klartext heisst das, dass jeder der von Jurawiki verlinkt wurde von der Google-KI als veraltet "niedergemacht" wird, der Hinweis kommt: Das Angebot ist veraltet, was potenziell falsch und somit geschäftsschädigend ist.
Insofern besteht also gegenüber Google, als Verantwortliche für Ihre KI, ein Unterlassungsanspruch.